Danke Pfarrer Dr. Merkelbach!

Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.

Michel de Montaigne

Bekanntermaßen gilt das insbesondere für das Lob, das unausgesprochen bleibt. Dabei haben die 18 Jahre mit Pfarrer Dr. Heiko Merkelbach die Gemeinde stark geprägt. Die feierlichen Gottesdienste stärkten unseren Glauben und unsere Gemeinschaft . Die aktive Jugendarbeit war für viele Kinder und Jugendliche ein wichtiger Einstieg in ein christliches Leben und Denken und die Chance für uns, eine lebendige Kirche zu sein. Viele Projekte, wie die neue Glocke und die Solaranlage, wurden ins Leben gerufen. Sein Engagement für Glaubenskurse und Mission führten viele Gott suchende Menschen in unsere Gemeinde.

Aber eine solche Liste kann nur unvollständig sein ohne all die individuellen Begegnungen und persönlichen Erfahrungen.

Ein großes Abschiedsfest kann es leider nicht geben. Persönliche Begegnungen sind für viele von uns zur Zeit nicht möglich. Mit diesem Abschieds-Blog bieten wir allen Gemeindemitgliedern und Freunden die Möglichkeit, sich mit persönlichen Worten zu verabschieden.

Das Gästebuch zum Abschied

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Der Eintrag wird im Gästebuch erst sichtbar sein, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
50 Einträge
Benedikt Asshoff Benedikt Asshoff schrieb am 28. September 2020:
Lieber Pfr Dr. Merkelbach, vielen Dank für ihre Zeit in Stuttgart, ihr Wirken, ihren Einsatz für das Reich Gottes und für alles Verborgene, was niemand gesehen hat! Ich durfte Sie und Ihre Gemeinde immer wieder als sehr lebendig, fröhlich und offen kennen lernen. Eine gute Mischung aus tiefem Glauben, klarer Lehre, Nachfolge, Gemeinschaft, großem Engagement und Offenheit für andere. So stelle ich mir die katholische Gemeinde der Zukunft (und mit Zukunft) vor! Besonders die Feier der Liturgie habe ich bei ihnen sehr geschätzt. Sie haben den Schatz, den wir darin haben, neu belebt und damit trotzdem nie sich selbst inszeniert, sondern auf Christus gezeigt. Die Liebe zur Kirche, zur Lehre der Kirche und zu Christus durfte man in Ihrem Auftreten als Priester spüren. Persönlich habe ich Sie als einen guten, ernsten aber auch locker fröhlichen Seelsorger kennen lernen dürfen, der immer ein Ohr offen hat für die Nöte der Menschen. Ihre Gemeinde ist wirkliche eine katholische Oase, die hoffentlich und bestimmt dank Ihrer bisherigen Arbeit weiter blühen wird. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen Im Gebet verbunden Benedikt Asshoff
Bernardina Mueller-Rust Bernardina Mueller-Rust schrieb am 27. September 2020:
Lieber Heiko, vielen Dank, dass Du eine Quelle der Inspiration und Motivation für unser spirituelles Wachstum bist und dass Du das Leben von St. Hedwig hervorragend geführt hast. Unter Deiner Führung wurde unsere Gemeinde auf viele verschiedene Arten berreichert und gesegnet. Möge Gott Dich im nächsten Kapitel Deines Lebens segnen, beschützen und führen. Unser Gebet ist, dass der Heilige Geist Dir weiterhin das Wissen, den Mut und die Weisheit gibt, um Gottes Werk fortzusetzen. Möge Gottes Liebe und Frieden immer bei Dir bleiben! Wir werden immer dankbar sein für die Liebe, Freude und Unterstützung, die Du unserer Familie gegeben hast. Dein Engagement, Dein großes Herz und inspirierende Präsenz werden in unserer Gemeinde sehr vermisst. Mit Liebe und Dankbarkeit, Michael und Dina
Sylvia Weber Sylvia Weber schrieb am 27. September 2020:
Lieber Herr Pfarrer Merkelbach, gerade im Verabschieden von Ihnen, als unseren, -"meinen" Gemeindepfarrer, wird mir deutlich, wieviel Sie der Gemeinde und auch mir persönlich gegeben haben und Ihr Weggang schmerzt. In den Jahren meiner Zugehörigkeit zur Gemeinde St. Hedwig durfte ich soviel Auferbauung und Glaubensstärkung erfahren durch Ihre Hl. Messen, Predigten, Ansprachen, Kurse... . Ihre klare, konsequente Ausrichtung auf Jesus Christus haben mich im Glauben gestärkt und meinem Glaubensleben immer wieder eine klare Ausrichtung gegeben. Sie haben es geschaftt, stetig und geradlinig auf den Kern unseres Glaubens hinzuweisen, den Glauben an den dreifaltigen Gott und die Beziehung zu Jesus Christus. In Ihren Predigten stand das Evangelium, die frohe Botschaft in der Mitte. Und Sie haben diese als frohmachende, menschenfreundliche, freimachende Botschaft herübergebracht. Auch in meiner Tätigkeit im GKGR habe ich Sie als wohltuend erlebt. Als Leiter der Sitzungen hörten Sie aufmerksam zu, gaben Raum für Einbringungen und ermöglichten ein konstruktives Miteinander arbeiten. Ich habe sehr gerne mit Ihnen im GKGR gearbeitet. Sie haben mit Ihrer Heiterkeit und Ihrem Humor immer wieder für ein gutes, freies Klima im Gremium gesorgt. Möge Ihnen Gott alles vergelten, was Sie an Mühen, Einsatz und Hingabe in die Gemeinde investiert haben. Vergelts Gott vielmals für alles was Sie der Kirchengemeinde St. Hedwig und Ulrich und mir persönlich in Ihrem priesterlichen Dienst und Wirken gegeben haben. In herzlicher Verbundeheit Sylvia Weber
Familie Krebs Familie Krebs schrieb am 27. September 2020:
Lieber Pfarrer Merkelbach, wir wollen ihnen von ganzem Herzen danken für Ihren priesterlichen Dienst am Altar. Ihre Treue zur Liturgie und deren Schönheit hat unsere Sonntage in den letzten 4 Jahren zu Festtagen gemacht. Danke auch für die hervorragenden Predigten aus denen wir immer etwas mit in unseren Alltag nehmen konnten. Das waren wirklich heilige Messen! Danke auch für die Unterstützung der Anbetung und das Einrichten der Beichtgelegenheiten während der Anbetung am Freitag Abend, und das hören der Beichten. Es ist ein großer Segen für die Gemeinde, dass dies soweit wachsen durfte. Danke für die Taufe unserer Tochter Teresa und die wundervoll, würdigen Fronleichnam Feste, die Rorate Messen, und so vieles mehr... Wir wünschen Ihnen, dass Sie mir Ihrem freudvollen Leben, und immer lächelndem Zelebrieren weiterhin viele Menschen anstecken und neugierig auf den katholischen Glauben machen. Ihre Familie Krebs ( die vorne links 😉 )
Zora Bilobrk Zora Bilobrk schrieb am 27. September 2020:
Lieber Herr Pfarrer Merkelbach. Es ist sehr schwer etwas nieder zu schreiben. Es gibt so viel zu sagen. Für mich war es sehr herausfordernd als ich nach Deutschland kam um mein Praxisjahr zu machen. Aber der heilige Geist weiss immer was er macht, und der schickte mich 3 Jahre als Assistentin in ihr Team . Dort habe ich so viel gelernt.Was mich am meisten begeistert hat war der Respekt und Liebe zur Kirche. Das Team mit Ihnen Herr Pfarrer als Chef war einfach klasse. Ein Team so toll zu führen hat mir gezeigt wie wichtig es ist eine gute Leitung zu haben.Sie sind auf ihre Mitarbeiter eingegangen und haben allen den Raum gelassen, das Vertrauen das sie in die Mitarbeiter hatten und natürlich auch umgekehrt war einfach ganz besonders . Dazu kommt mir der Satz aus dem Johannes Evangelium :" An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen" . Die Gemeinde war und ist so lebendig, die Gottesdienste sehr besucht und man hat immer das Gefühl:ja genau das brauche ich. Ein Magnet um Menschen näher zu Christus zu bringen. Lieber Herr Pfarre danke das sie mit ihrem Leben ein Zeugnis unseren Herrn Jesus Christus für uns sind. Gott segne Sie für alles und begleite Sie
Ingrid Rieger Ingrid Rieger schrieb am 27. September 2020:
Lieber Herr Dr. Merkelbach, auch wenn wir nicht so viel persönlichen Kontakt hatten, so bedauere ich doch sehr, dass Sie die Gemeinde St. Hedwig verlassen! Durch die Kommunion und die Firmung unserer Kinder und durch Sie habe ich wieder zur Kirche zurück gefunden. Ihre sonntäglichen Messen waren immer etwas Besonderes, schon wenn Sie lächelnd aus der Kapelle heraus die Kirche betraten. Ihre begeisternden, freien Predigten, die oft die Hl. Schrift aufgriffen, die damaligen Verhältnisse klar darstellten und so ihre Bedeutung für die heutige Zeit benannten, sie werden mir fehlen. Vielen Dank dafür, genauso wie für die schönen, erlebnisreichen Gemeindereisen und viele weitere Dinge, die Sie in St.Hedwig eingeführt haben. Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und weiter Gottes Segen! Ingrid und Bernd Rieger
Erika Dessoff Erika Dessoff schrieb am 27. September 2020:
Lieber Herr Dr. Merkelbach, Mit grossem Bedauern sehe ich Sie von unserer Gemeinde scheiden! Für Ihr sehr engagiertes Wirken möchte ich Ihnen heute herzlich danken. Mit Ihren Predigten haben Sie uns Jesus Christus immer wieder nahegebracht, uns Anregungen und Impulse für unsere geistige Weiterentwicklung gegeben. Die Gottesdienste, die Sie über 181/2 Jahre in St. Hedwig zelebriert haben, waren festlich, inhaltsreich und nachdenkenswert. Ihr Anliegen, uns als aktive, überzeugende Christen wirken zu sehen, war stets erkennbar. Sie haben unsere Gemeinde stark geprägt; wir werden Sie vermissen! Für Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen Gottes Segen! Ihre Erika Dessoff
Familie Wauschkuhn Familie Wauschkuhn schrieb am 27. September 2020:
Lieber Herr Merkelbach, vielen Dank für all das, was sie unserer Gemeinde und jedem Einzelnen von uns Gutes getan und mitgegeben haben – in Ihren Gottesdiensten, Ihren Predigten, durch Ihre Initiativen wie die Glaubenskurse, Ihre Gedanken und Botschaften im Wegbegleiter und den wundervollen Geburtstags- und Weihnachtskarten, Ihre Jugendarbeit und Mini-Ausflüge und mit Ihrer Persönlichkeit! Wir haben viel von Ihnen gelernt und mitgenommen. Sie haben uns als Familie und jeden Einzelnen von uns im Glauben gestärkt und weiterentwickelt. Wir haben durch Sie viel Neues über Gott und die Liebe Gottes, die Theologie und die Liturgie und über das Gebet gelernt und erfahren. Und Sie haben bei unseren Kindern eine wertvolle Saat gesät, aus der wertvoller Glaube und eine vertrauensvolle Beziehung zu Gott wachsen kann. Für jeden von uns waren Sie – in unterschiedlichen Facetten – auch ein Vorbild. Herzlichen Dank! Durch Ihren Abschied verliert unsere Gemeinde St. Hedwig und die Gemeinschaft der Glaubenden einen hervorragenden und einzigartigen Priester. Für den Weg, der vor Ihnen liegt, wünschen wir Ihnen, dass Gott sie stets begleite, leite und segne. Wir werden Sie sehr vermissen! Ihre Familie Wauschkuhn
Franz Longin Franz Longin schrieb am 27. September 2020:
Lieber Pfarrer Dr. Heiko Merkelbach, die Familie Longin bedauert Ihren Abschied von St. Hedwig und St. Ulrich. Wir bedauern es deshalb, weil Sie der Kirchengemeinde, dem Standort von St. Hedwig Bedeutung verschafft haben. Sie haben sich um die Menschen gekümmert, Sie haben sich um die Jugend gekümmert und Sie haben unsere Rolle als Gemeindemitglieder in der Gesellschaft mit dem nötigen Selbstbewusstsein maßgebend beeinflusst und es auch selbst gelebt. Wir wünschen Ihnen eine gute Zukunft. Soweit erkennbar, wird es aber eine schwere Zeit, die Sie zu bestehen haben werden, die Sie aber stärken wird. Möge ER Ihnen beistehen, die Kraft verleihen und den Erfolg bringen, den Sie und jeder braucht. Wir wünschen Ihnen das Allerbeste. Wir werden Sie vermissen, aber Sie mit großer Sympathie begleiten. Ihr Franz Longin
Chris Magdalena Nonninger Chris Magdalena Nonninger schrieb am 27. September 2020:
Lieber Heiko, als ich 2002 zum ersten Mal neu in der Gemeinde einen Deiner ersten Gottesdienste mitfeieren durfte, war ich begeistert von der Art und Weise, wie Du Menschen ins Herz schauen kannst, wie Du die Antworten auf Fragen gibst, die man mit sich trägt, wie Du Fragen anstößt und dazu verleitest, die Antworten selbst zu erarbeiten und zu finden. Deine Predigten haben mich immer zum Nachdenken angeregt und darauf, mich auf Wesentliches zu besinnen, das im Alltag gerne mal "untergeht". Durch die Pfadfinder wurden wir stärker miteinander verbunden und auch wieder "entzweit", da wir zu unterschiedlicher Meinung waren, aber wir konnten das zusammen zu einer "friedlichen Koexistenz" regeln. Ich habe Dich dafür bewundert, dass Du Differenzen, die Du mit Erwachsenen hattest, niemals auf deren Kinder übertragen hast und diese immer fair, freundschaftlich und ohne jegliche Vorurteile behandelt hast. Meine Söhne haben leidenschaftlich bei Dir ministriert, ihr Sozialpraktikum bei Dir absolviert und als Pfadfinder bei Dir ihren Weg gesucht. Du hast sie in einer lebendigen, freien, jugendfreundlichen und starken Gemeinde ihren Glauben zu Gott reifen und festigen lassen, der sie ihr Leben lang begleiten und stützen wird. Dafür bin ich Dir unendlich dankbar. Ich erinnere mich an ein Gespräch, das wir vor langer Zeit hatten. Das Thema war "Kinder nicht um Gott betrügen" und viele viele Male habe ich die Inhalte dieses Gesprächs an junge Mütter weitergegeben, die unsicher waren, ob ihre Kinder die Taufe empfangen sollen. Ich habe mich manchmal über Dich geärgert, ich war manchmal richtig sauer auf Dich, ich habe Vieles, was Du gesagt hast, nicht verstanden - aber ich habe Dich immer bewundert für Deine Gabe, als Menschenfänger zu fungieren, für Deine Fähigkeit, Menschen, vor allem junge Menschen, zu begeistern, mitzureißen, zu lenken und zu leiten. Ich danke Dir sehr für alles, was Du unserer Familie, ganz besonders meinen Söhnen, gegeben und vermittelt hast. Es tut mir unendlich leid, dass Du unsere Gemeinde verlässt, es wird in Sankt Hedwig niemals mehr so sein, wie bisher. Niemand kann Gottesdienste so festlich und feierlich gestalten, wie Du! Alles Gute auf Deinem Weg, lieber Heiko, ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dich niemals verbiegen oder Dein Herz und Deine freien Gedanken einsperren und bezwingen lässt, dass Du glücklich bist mit dem, was Du nun tun wirst und Deine Freundschaft zu den Menschen weiterhin lebst. Ich freue mich, wenn sich unsere Wege wieder treffen. Allzeit gut Pfad, Heiko. Chris
Bettina und Marco Hartmann Bettina und Marco Hartmann schrieb am 27. September 2020:
Uau! Was für ein Abschiedsgottesdienst! Zum Glück bin nicht nur ich so berührt gewesen und stehe somit nicht alleine da, mit Tränen in den Augen. Viele die dabei waren, hatten feuchte Augen. Auch Sie Herr Pfarrer, ich habe es gesehen, auch Ihnen kamen die Tränen. Mein Mann und ich sagen von Herzen Grazie! Wie es im Mission Possible Buch von Otto Neubauer, Zitat von Gery Keszler, Obmann LIFE + / CEO Life Ball zum Kapitel 4. In welchem Geist? auf Seite 95 zu lesen ist: "Besonders schön ist, wenn man einander vorbehaltlos BEGEGNEN kann. Da kann Freundschaft wachsen." Das wünschen wir Ihnen, dass das was ausgesät wurde, wächst. Das das Pflänzchen das gewachsen ist, blüht und Früchte trägt. Vernetzungen über die Wurzeln entstehen. Begegnungen werden sichtbar! Die Gemeinde wird und ist dynamischer! Es kann nur vom Heiligen Geist sein! Starke Begegnungen, stützen und sind Säulen für eine Gemeinde die sich im katholischen Glauben fundiert weiß. Danke! 18 Jahre hatten Sie Zeit sich um den Weinberg Gottes in unserer Gemeinde aber auch darüber hinaus zu kümmern. Gott sei Dank! Es interessiert mich jetzt zu wissen. Was ist denn aus den so vielen Kursteilnehmer*innen geworden? Ganz sicher ist es, dass alle die geleitet haben und auch die die daran teilgenommen haben, viel Liebe, Zeit und Kraft investiert haben. Sie wissen in was sie investiert haben. Die brave Kirchensteuerzahler, haben endlich was gefunden, womit sie auch sich identifizieren können und den Weinberg Gottes lebendiger mitgestalten und mit Anpacken können. Alles zu Ehren Gottes! Danke! Haben Sie schon mal, mit eine oder anderen darüber gesprochen? Wie es wohl weiter gehen wird? Die Energie die ich heute in Ihrem Gottesdienst spürte, verrät mir schon einiges! Es wird weitergehen! Denn diese Gemeinde hat etwas zu bieten. Auch den 6000 Katholiken! "Kommt, besaufen wir uns in der Freude Gottes!" So damals, unter den früheren Christen, als es um den Weinberg Gottes ging! Alles ist ein Geschenk! Abbia fiducia in Dio e non dimenticare della Madonna! Danke für den Mission Possiblekurs! Wir bleiben weiterhin im Gebet und im Dialog verbunden! Unser Ehemotto: In Maria Geborgen, im Netz der Liebe treu verbunden. Das wünschen wir Ihnen! Bleiben Sie sich treu und verherrlichen Sie weiterhin Gott mit Ihrem Leben! Viele Göttliche Begegnungen und herzliche Umarmung! Bettina und Marco
Eva-Maria Fuhr Eva-Maria Fuhr schrieb am 27. September 2020:
Sehr geeehrter Herr Pfarrer Dr.Merkelbach , 2019 war ich zu Fronleichnam in Ihrer Gemeinde . Es ist mir unvergessen . Und immer wenn ich zum Gottesdienst zu Ihnen komme , oder zur Anbetung am Sonntag nachmittag gibt es einen kleinen Stich ins Herz an der Polizeistation, wo vor dem eucharistischen Herrn gekniet wurde. Auch die Gestaltung des Raumes und die Gottesdienste nach dem Lockdown haben meiner Seele gut getan . Herzlichen Dank für alles was Sie im Glauben möglich gemacht haben für Ihre Gemeinde . Sie werden sehr fehlen in Stuttgart . Eva-Maria Fuhr
Ulrich Gesser Ulrich Gesser schrieb am 26. September 2020:
Lieber Pfarrer Merkelbach, Ich danke Ihnen für die vielen Jahre Ihres unermüdlichen aktiven Einsatzes für die Gemeinde; sie haben St. Hedwig ein modernes Gesicht gegeben. Es ist Ihnen gelungen, Jugendliche anzusprechen und an den Glauben heranzuführen - ganz wichtig und nicht einfach in diesem Alter. In Erinnerung bleiben mir sicher Ihre Predigten der letzten Monate: sie waren engagiert, manchmal fast wie persönlich betroffen, überzeugend und auf den Punkt. Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute und hoffe, dass sie "uns", allen Glaubenden, erhalten bleiben.
Familie Fox Familie Fox schrieb am 26. September 2020:
Lieber Herr Pfarrer Dr. Merkelbach, was für ein Weh und Ach! Sie ziehen nun aus Hedwig aus, was für ein Graus! Vergelt’s Gott für Ihre Seelsorge. Erst vor etwas mehr als zwei Jahren haben wir St. Hedwig als unsere geistliche Heimat entdeckt, eine wirklich katholische, blühende Gemeinde (letztes Jahr haben wir dann auch unseren neuen Wohnsitz „hier oben“ gefunden). Danke für die würdige und katholische Liturgie (nicht selbstverständlich hier in Stuttgart!), Danke, daß die Sonntäglichen Hl. Messen den Sonntag tatsächlich zum Festtag machten, Danke für die ansprechenden Predigten, die uns ins Herz treffen, Danke für Ihren gütigen Zuspruch in der Hl. Beichte, Danke für die Ermöglichung der eucharistischen Anbetung, Danke für die Glaubenskurse und Abende, Danke, daß wir Sie als Priester erlebt haben, der „die Freude am Herrn ist meine Kraft“ ausstrahlt, Danke für Ihre pfiffigen Werbe-Ideen (Plakate am Kinderhaus, Flyer), Danke für Ihren Humor, Danke für Ihre Standfestigkeit und Geradlinigkeit. Sicherlich hat Sie das auch viel Kraft gekostet und ermüdet. Möge der Hl. Geist Sie stärken und führen. Gern schließen wir Sie in unsere Gebete ein! Seien Sie reich gesegnet auf Ihrem priesterlichen Weg! Aus tiefem Herzen danken wir Ihnen, Ihre Familie Fox.
Ute Wolff Ute Wolff schrieb am 26. September 2020:
Lieber Herr Merkelbach, ich bedauere es sehr, dass Sie St. Hedwig und St. Ulrich verlassen. Da ich an Ihrem Abschiedsgottesdienst nicht teilnehmen kann, möchte ich mich über das Gästebuch bei Ihnen verabschieden. Ich danke Ihnen von Herzen für die jahrelange sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit, sowohl in der Zeit der Vakanz in der damaligen Seelsorgeeinheit Augustinus-Stuttgart-Filder, als auch in all den Jahren, in denen Sie als stellvertretender Stadtdekan für die Stuttgarter Konferenz der Krankenhausseelsorge zuständig waren. Als damalige kooridinierende Krankenhausseelsorgerin habe ich immer Ihre Loyalität und ihr Interesse an den Belangen der Klinikseelsorgerinnen und seelsorger geschätzt und speziell auch unsere gute Zusammenarbeit. Ihr Rat, Ihre klaren Ansagen, Ihr verständnisvolles Entgegenkommen und insbesondere Ihre stete Erreichbarkeit ´- auch über große Entfernungen hinweg, wenn Sie zum Beispiel mit Ihren Pfadfindern Hilfsprojekte in Vietnam, Kambotscha und anderswo unterstützt haben, waren uns eine große Hilfe. Sie haben sich für die Klinikseelsorgerinnen und Seelsorger eingesetzt, wobei auch die geselligen Zusammenkünfte nicht zu kurz kamen.Bei den Amtseinführungen und Verabschiedungsgottesdiensten der Kolleginnen und Kollegen haben Sie bei den Klinikmitarbeitern und besonders bei der Klinikleitung durch Ihr offenes, freundliches Wesen das Bild einer weltoffenen und sympathischen katholischen Kirche hinterlassen. Da hatten wir dann als KlinikseelsorgerInnen immer gute Karten. Ich sage Ihnen für alles ein herzliches Vergelts Gott. Vor allem danke ich Ihnen für Ihr Glaubenszeugnis. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen, dass Sie immer Kreuz-fidel bleiben und auf Ihrem weiteren Lebensweg immerzu behütet sind. Ihre Ute Wolff
Hermann Hänle Hermann Hänle schrieb am 26. September 2020:
Sehr geehrter Herr Pfarrer Dr. Merkelbach, Wir werden Sie als Taufpfarrer unserer Kinder in guter Erinnerung behalten. Ein besonderes Erlebnis war für uns die Gemeindereise nach Rom, bei der Sie selbst die Gruppe eine Woche lang überwiegend zu Fuß durch die heilige Stadt geführt haben. Für Ihren weiteren Weg wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen, herzliche Grüße Hermann Hänle
Matthias Blumenstock Matthias Blumenstock schrieb am 26. September 2020:
Lieber Heiko, aus großer Dankbarkeit und Bedauern über dein Ausscheiden als Pfarrer der Kirchengemeinde, möchte ich Dir alles Gute für deinen weiteren Lebensweg wünschen! Viele tolle, gemeinsame Erlebnisse konnte ich mit dir teilen, die unvergessen und immer in Erinnerung bleiben. Da fallen mir ganz spontan die enge Gemeinschaft und Aktionen der Rover inklusive Auslandseinsatz zur Hilfe bedürftiger Menschen ein. Auch die Gemeindereise nach Israel, die ganz nebenbei zu meinem persönlichen Glück geführt hat. Oder auch die Firmung mit Wallfahrt nach Rom und der Alpha- bzw. Ehevorbereitungskurs. Ich schätze seit jeher deine Begeisterung, Überzeugung, Hilfsbereitschaft, Motivation und Ausdrucksstärke. Du hast in den Jahren deines Wirkens als Pfarrer hier in Möhringen vieles realisiert, neu gedacht, Projekte und Gruppen geschaffen, Menschen versammelt und Gottesdienste/ Feste des Kirchenjahres nah erfahrbar gestaltet. Mein Glaube hat sich dadurch gefestigt und ich bin froh ein Teil dieser christlichen Gemeinschaft und lebendigen Gemeinde zu sein. Gut Pfad und geh mit Gott.
Anne Metke Anne Metke schrieb am 26. September 2020:
Lieber Heiko, Danke für die letzten 18 ½ Jahre hier in St. Hedwig. Du hast die Gemeinde und Gemeinschaft durch Dein unermüdliches Engagement sehr stark gefördert und geprägt. Sei es durch die Gespräche im Café St. Hedwig nach den Gottesdiensten, das Fest der „Ehrenamtlichen“, die Gemeindefeste an Fronleichnam, die Osteragape, die gut organisierten Gemeindereisen, die Stifterfeste, die Nachsitzungen im“ KGR“ und vieles mehr. Wir sind auch durch dein Zutun zusammengewachsen und es sind einige Freundschaften entstanden. Die würdige Feier der Liturgie mit den vielen Ministranten sucht ihresgleichen- auch hierfür Danke Danke für die Feier des Triduum paschale als liturgischer Höhepunkt im Kirchenjahr. Danke für die feierlichen Prozessionen an Fronleichnam um unseren Glauben in der Öffentlichkeit zu zeigen. Danke für die Alpha-und Missionskurse, sie haben mir den Glauben näher gebracht. Danke für deine lebhaften guten Predigten, man konnte immer sehr viel für die Woche mitnehmen. Sie werden mir fehlen. Danke für deine Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft als Priester. Danke für deine immer gute Laune und deinen Humor. Danke für die Gestaltung unseres Wegbegleiters. Danke für die hervorragende Jugendarbeit, so sind wir eine junge lebendige Gemeinde geworden. Danke für dein Engagement in der Stiftung Pro St. Hedwig, Es wurden viele Ideen durch dich umgesetzt z.B. die neue Glocke mit ihrem wundervollen Klang und Vervollständigung des Salve Regina, welche durch ihren Klang die Menschen erfreut. Die verschiedenen technischen Anschaffungen in der Kapelle und im Kinderhaus, welche die Vorträge und Kurse erheblich erleichtern. Danke für die Gemeindereisen, vor allem nach Rom zu den Heiligen und zu dem immer lachenden Philipp Neri- er erinnerte mich sehr an dich. Dein Lachen und dein Humor waren ansteckend und du konntest uns mit deinem extremen Wissen immer wieder ins Staunen versetzen. Mit dir verlieren wir einen sehr engagierten, wertvollen Pfarrer. Es ist für unsere Gemeinde aber auch für mich persönlich ein großer Verlust. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und Gottes reichen Segen auf all deinen Wegen. Anne Metke
Konstantin Hoppe Konstantin Hoppe schrieb am 26. September 2020:
- in Anlehnung an eine Karte, die Monets Seerosenteich mit blauer Brücke über das Wasser zeigt - Lieber Herr Merkelbach, Bunt sind die Seerosen von Monet - bunt ist die Vielfalt auf dieser Erde. Es braucht Brücken, um diese Vielfalt zu verbinden. 2012 haben Sie mir an meinem neuen Lebensmittelpunkt eine Brücke gebaut - eine Brücke in eine neue Gemeinde. Damit haben Sie mir eine Fortsetzung des elterlicherseits herangeführten Lebens in christlicher Gemeinschaft ermöglicht. Die musikalische Untermalung hatte bei Ihnen stets einen hohen Stellenwert in der Eucharistie, was mich kontinuierlich angespornt hat, mich musikalisch weiterzuentwickeln. Die sofortige Hilfe bei der Wohnungssuche werde ich nie vergessen - das Resultat hat mich nun umso länger in Möhringen und somit St. Hedwig verankert. Für die Zukunft wünsche ich, dass Sie viele weitere Brücken zu bauen im Stande sind - für andere wie auch für Sie selbst. Denn das ist, was die Welt braucht - Brückenbauer. Ihr Konstantin Hoppe
Dr. Friedrich Siener / Bettina Grischy / Paula Siener / Maximilian Siener Dr. Friedrich Siener / Bettina Grischy / Paula Siener / Maximilian Siener schrieb am 26. September 2020:
Lieber Herr Pfarrer Merkelbach, mit großer Bestürzung haben wir vor einiger Zeit zur Kenntnis nehmen müssen, dass Sie unsere Kirchengemeinde Ende September verlassen werden. Wir haben Sie als einen aufrechten Menschen mit klaren christlichen Vorstellungen wahrgenommen, für den stets der Glaube an Gott Mittelpunkt seines Handelns ist. Ihre Aktivitäten waren so vielfältig, dass sich jeder angesprochen fühlte, egal ob alt oder jung, Mann oder Frau oder Kind, glaubensnäher oder glaubensferner. Wir möchten uns bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Aktivitäten, insbesondere für Ihre engagierte - und aus unserer Sicht einzigartige - Jugendarbeit, ganz herzlich bedanken. Erwähnenswert sind beispielsweise die jährliche Romwallfahrt der Firmanden, die Identifikation Heranwachsender mit christlichem Pfadfindertum sowie die Möglichkeit weltweiter Sozialprojekte für die Rover. Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen, dass Ihre Fähigkeiten auch in Zukunft in der katholischen Kirche genutzt werden. Sie waren eine unglaubliche Bereicherung für unsere Kirchengemeinde; wir werden Sie sehr vermissen. Liebe Grüße Familie Siener/Grischy